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REDCap Projekte

In der Charité nutzen über 150 Studien REDCap zur elektronischen Datenerfassung. Hier gibt es beispielhaft eine Auswahl dieser Projekte ...

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Beispiel-Studien, die REDCap benutzen

BeLOVE - Berlin Longterm Observation of Vascular Events

BeLOVE ist eine Beobachtungsstudie, mit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Zusammenspiel systemmedizinische Faktoren besser verstehen wollen, die für die Entstehung kardiovaskulärer und metabolischer Erkrankungen - wie beispielsweise dem akuten Koronarsyndrom - verantwortlich sind. Außerdem soll die Studie zur Identifizierung von Faktoren beitragen, mit denen Medizinerinnen und Mediziner diese Erkrankungen rechtzeitig erkennen und vorhersagen können.

  • 6 REDCap-Projekte (Screening, eCRF, Surveys etc.), 150 Instruments, 12.000 Items
  • Anbindung an E-PIX und gPAS in der Charité Treuhandstelle
  • 10.000 Probanden über 10 Jahre
  • ca. 50 Mitarbeiter in der CRU und in den Trial-Teams
  • Datenerfassung an PC und iPads
  • Surveys für Probanden

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Kids2Health - Understanding and Migating the Impact of Early-Life Stress on Disease Risk

Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

Understanding and Migating the Impact of Early-Life Stress on Disease Risk

Frühe Stresserfahrungen in der Kindheit erhöhen lebenslang das Risiko für psychische Störungen und körperliche Erkrankungen. Neuere Forschungsergebnisse legen nahe, dass biologische Mechanismen dafür verantwortlich sind. In dieser Studie bieten wir Kindern eine traumafokussierte Intervention an und untersuchen, inwieweit diese einen Einfluss auf die biologische Einbettung von Stresserfahrung hat.

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GendAge - Geschlechts-sensitive Vorbeugung kardiovaskulärer und metabolischer Krankheiten

GENDAGE - GESCHLECHTS-SENSITIVE VORBEUGUNG KARDIOVASKULÄRER UND METABOLISCHER KRANKHEITEN BEI ÄLTEREN ERWACHSENEN IN DEUTSCHLAND

Bestehende Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, Prävention und Versorgung sind bei Männern und Frauen nicht immer gleich wirksam. Hierfür sind geschlechtsspezifische Unterschiede in der Entstehung und dem Verlauf von Krankheiten ebenso verantwortlich wie der persönliche Lebensstil, z.B. Ernährung und Gesundheitsverhalten, sowie unterschiedliche Bedarfe und Bedürfnisse in der Versorgung.

Um die Entwicklung neuer wirkungsvoller Konzepte zu ermöglichen, fördert das BMBF im Rahmen der Förderinitiative „Gesund – ein Leben lang“ gendersensible, vergleichende Studien zur Aufrechterhaltung der Gesundheit und Verbesserung der Versorgung von Frauen und Männern und zur Entwicklung und Validierung innovativer Methoden für eine geschlechtersensible Forschung sowie systematische Übersichtsarbeiten zu geschlechtssensiblen Studien.

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SMARTGEM - Smartphone gestützte Migränetherapie als neue Versorgungsform

SMARTPHONE GESTÜTZTE MIGRÄNETHERAPIE ALS NEUE VERSORGUNGSFORM

Für eine effektive und ortsunabhängige Therapie der Migräne

DAS PROJEKT
Mit dem Projekt SMARTGEM wollen wir die Wirksamkeit einer neuen Versorgungsform in der Migränetherapie untersuchen. SMARTGEM besteht aus einer Smartphone-App (M-sense) in Verbindung mit digitalen Angeboten, um die Kommunikation zwischen Patienten, universitärer Kopfschmerzambulanz und niedergelassenen Ärzten zu verkürzen. Für Patientinnen und Patienten mit häufiger Migräne möchten wir eine Reduktion der Attacken und des Schmerzmittelverbrauchs erreichen. Unser Ziel ist es, die Lebensqualität von Migränepatientinnen und -patienten zu verbessern und eine Chronifizierung der Erkrankung zu verhindern.

Die Effektivität von SMARTGEM wird in einer randomisierten kontrollierten Studie untersucht. Teilnehmen können Patientinnen und Patienten aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, die an mindestens 5 Migränetagen / Monat leiden.

SMARTGEM wird mit Mitteln des Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses gefördert.

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